Demo oder Live-Konto? Wichtige Schritte vor dem Wechsel

Das gute alte Demokonto! Jeder hat schon mal eines gehabt oder überlegt, ins Live-Konto zu wechseln. Viele Trader zögern – verständlich.

Doch der Wechsel ins Live-Konto ist ein wichtiger Schritt, um als Trader wirklich voranzukommen. Warum ist Backtesting essenziell, und welche Fehler sollten vermieden werden? Wir schauen uns an, wann man besser im Demo oder Live-Konto handeln sollte.

Demo vs Livekonto? Warum ist Backtesting wichtig vor dem Wechsel!

Bevor der Wechsel ins Live-Konto ansteht, ist Backtesting unverzichtbar. Dabei werden Handelsstrategien mit historischen Marktdaten getestet – oft auch Paper Trading genannt. Statt Trades im Demokonto zu platzieren, sollten vergangene Kursverläufe analysiert werden.

Ein, drei oder sogar zwölf Monate zurück: Je länger der Testzeitraum, desto aussagekräftiger die Ergebnisse.

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Warum ist Backtesting effektiver als das Demokonto?

Backtesting zeigt schnell, ob eine Strategie unter verschiedenen Marktbedingungen funktioniert. Ein Jahr lang im Demokonto zu handeln, kann ineffizient sein. Mit Backtesting lassen sich in wenigen Stunden wertvolle Erkenntnisse gewinnen.

Vorteile von Backtesting:

  • Schnelle Überprüfung auf verschiedene Marktbedingungen
  • Keine emotionale Verzerrung durch echtes oder simuliertes Kapital
  • Fehleranalyse und Anpassung der Trading Strategie

Eine Trading Demo ist natürlich sinnvoll Doch erst Backtesting zeigt, ob eine Handelsstrategie wirklich langfristig funktioniert.

Vorteile und Nachteile: Demo oder Live-Konto im Vergleich

Das Demokonto bietet klare Vorteile. Es ermöglicht, risikofrei zu üben und ohne Angst vor Verlusten zu handeln. So lassen sich Trading Strategien testen und verfeinern.

Doch es gibt auch Nachteile: Viele Trader fühlen sich im Demokonto sicher. Emotionen wie Angst und Gier spiegeln sich dort nicht im Trading-Verhalten wider. Erst im Live-Konto wird der emotionale Druck spürbar.

Üben im Demokonto

Das Demokonto hilft, den Markt zu verstehen und verschiedene Ansätze auszuprobieren – ohne Konsequenzen. Doch ewig im Demokonto zu bleiben, führt nicht weiter. Viele Trader verbringen Jahre dort, ohne echten Fortschritt zu machen.

Live-Konto: Welche Herausforderungen warten?

Die größte Herausforderung beim Wechsel zum Live-Konto sind die Emotionen. Im Demokonto läuft alles ohne Druck, doch im echten Handel kommt die Angst vor Verlusten ins Spiel. Diese kann dazu führen, dass Entscheidungen impulsiv getroffen werden – oft abweichend von der Strategie, die zuvor im Demokonto erfolgreich war.

Emotionen beim Live-Trading

Die Lösung? Ein festes Datum für den Wechsel ins Live-Konto setzen. Mit kleinen Beträgen starten und beobachten, wie sich echtes Geld auf das eigene Verhalten auswirkt. Die Strategie auch im Live-Konto testen, um den Einfluss der Emotionen besser zu verstehen.

Beim CFD Trading auf Indizes mit Trive beträgt die Punktwertigkeit mit 0.1 Lot = 10 Cent. Dies ermöglicht es kleine Positionen zu eröffnen.

Wann ist der Umstieg ins Live-Konto sinnvoll?

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Ein guter Weg für den Wechsel ins Live-Konto, ist eine getestete Handelsstrategie. Hat die Strategie über drei Monate hinweg funktioniert, ist das ein positives Zeichen. Anschließend lohnt es sich, diese im Demokonto zu prüfen, bevor der endgültige Schritt folgt.

Der Wechsel ins Live-Konto

Läuft es nicht wie erwartet, kann jederzeit eine Pause eingelegt werden. Entscheidend ist, den Schritt zu wagen, um sich weiterzuentwickeln.

Wichtige Hinweise zu Anlageinformationen und Risiken

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Die vorgestellten Analysen, Techniken und Methoden dienen lediglich zu Informationszwecken und stellen keine individuelle Anlageempfehlung oder ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar, sondern spiegeln lediglich die Meinung des Autors wider. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden und können zu erheblichen Verlusten des investierten Kapitals führen, zusätzlich zu den Renditen. Wenn das Wertpapier in einer anderen Währung als dem Euro gekauft wird, kann der Investor auch Wechselkursrisiken ausgesetzt sein.
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